In meinem jetzigen Lebensabschnitt geht es mir um eine bereichernde Mischung aus Entdeckertum und Geborgenheit. Ohne ein gesundes Maß an Selbstreflexion aufzugeben, habe ich inzwischen begonnen, Neuland etwas furchtloser zu betreten, nicht mehr jahrelang über jedes kleine Wagnis zu brüten. Neue Reiseziele, neue Menschen, Herausforderungen, all das. Voraussetzung dafür war in meinem Fall, nach schwierigen Jahren wieder eine gute Grundstabilität erlangt zu haben. Doch bei aller Freude über die zurückerarbeitete Lebenssicherheit fehlte etwas: Kuschelwärme.
Als Kuschelneuling bei Doro angekommen, hat sie mir im Nu jede Restunsicherheit genommen und eine wunderbar wertschätzende Atmosphäre geschaffen. Etwa zehn Minuten Vorgespräch, eine kleine Einstimmungsübung, ein wohliges Zimmerflair, und los ging's.
Eine Achtsamkeitserfahrung zu machen, ohne dass dieser Begriff wie eine Monstranz vorweggetragen wird (wie ich es in anderen therapeutischen Kontexten hingegen schon erlebt habe), sondern diese einfach geschehen zu lassen, ist etwas Wunderschönes. Die Kuschelsession mit Doro war achtsame Zugewandtheit, menschliche Wärme ohne Vorbedingungen.
Ich habe meine (vermeintliche) Komfortzone des mehr oder weniger berechenbaren Alltags verlassen und mich getraut, und Doro hat mich dafür reich belohnt. Ich möchte alle Neugierigen, aber noch Unschlüssigen dazu ermutigen: Probiert es aus! Ob mit Doro, die ich zu meinem Glück jetzt persönlich kennenlernen durfte, oder einer Kuschlerin/einem Kuschler in Eurer Nähe – Ihr werdet es sicher nicht bereuen!
Schöne Feiertage Euch allen!

