Rupert

Hagelstadt (Regensburg)


Beruf: Kommunalverwaltung; Vater von vier Kindern.

Nach 16 Jahren Pause ist in meiner Großfamilie wieder ein Baby da. An Weihnachten konnte ich sehen, wie alle Augen leuchteten und das Baby herumgereicht und geherzt wurde.
Das Baby selbst nahm es gelassen hin und genoß es, gestreichelt, gedrückt und bekuschelt zu werden.
Diese Sehnsucht nach körperlichem Kontakt und Angenommen-zu-Werden steckt auch in jedem von uns Erwachsenen.
Ich bin selber als Kunde mit dem professionellen Kuscheln – im eigentlichen Sinne des Wortes – „in Berührung“ gekommen.
Als es mir nach fast dreißig Jahren Ehe bei der Trennung den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Und ich wieder „Halt“ spüren wollte, auch hier im tieferen Sinne des Wortes.
Ich habe die positiven Wirkungen auf mich gespürt. Und gemerkt, dass das Vermitteln von Geborgenheit und respektvoller Berührung auch tief in mir verwurzelt ist.
Das Schönste ist, Kuscheln braucht keinen „Beipackzettel“. Weil es keine unerwünschten Nebenwirkungen gibt. Zumindest keine offiziell bekannten.
Wenn du selber glaubst, dich auf ein absichtsloses Kuscheln einlassen zu können….wie heißts so schön: probierts es, dann gspürts es...