Patrick

Sundern


Alter: 29
Beruf: Buchbinder, Reiki (I. Grad)
Kuschelspezialität: Positionsvielfalt, Kopfmassage Spinne, Ätherische Öle

Anstatt uns im Streit beim Köpfe einrennen zu trennen und nur Unterschiede erkennen, sollten wir lieber Zeit schinden, um Gemeinsamkeiten zu finden, die uns verbinden.

Eine Gemeinsamkeit von uns Menschen ist es, dass wir soziale Wesen sind. Als solche wollen wir miteinander in Kontakt treten, sei es nun rein kommunikativ oder durch (absichtslose) Berührungen. Unsere Körper wollen einander spüren und sich selbst und durch andere Menschen in der (im-)matriellen Welt erfahren. Das (therapeutische) Kuscheln ist wie ein Wecker für den eingeschlafenen Tastsinn in unserer Gesellschaft, dessen Reaktivierung Depressionen und Burnouts entgegenwirken und einen empathievolleren Umgang ermöglichen kann.

Ich spürte in den letzten Jahren einen immer größer werdenden Berührungshunger in der Gesellschaft. Die eigene Familie und das soziale Umfeld können diesen Hunger nur bedingt stillen. Die Herzlosigkeits- und Vereinsamungstendenzen der Menschen im Außen haben mich hilflos und frustriert werden lassen. Als mir das professionelle Kuscheln zugefallen ist, war mir sofort klar, dass das für mich der richtige Weg in Richtung Selbstentfaltung und Manifestation von bedingungsloser Liebe ist.
Von einem Gegeneinander zu einem Miteinander hinzu einem Füreinander ist meine Fahrtrichtung für eine lebensbejahende Gesellschaft, in der wir zu einer Menschheitsfamilie zusammenwachsen können.

Das Kuscheln ist für mich das verbindende Element, das den zuvor sich völlig fremden Menschen einen geschützten Rahmen bietet, sich einander näher zu kommen und sich auszutauschen. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass die Menschen, mit denen ich kuschle, so sein dürfen wie sie sind. Aussehen, Charakter, politische Einstellung, Glaubensrichtung, alles nebensächlich. Alle werden von mir gleich behandelt, egal wie sie ihr Leben führen. Für mich steht jeder Mensch mit seinen Bedürfnissen nach Geborgenheit und der Sicherheit "sich fallen lassen zu können" im Mittelpunkt, welche in einer Kuschelsession mehr als erfüllt werden können. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass die anfängliche Berührungsskepsis schnell verfliegt und in eine wohltuende Zweisamkeit mündet.

Da ich sehr flexibel bin, kann man mich jederzeit buchen.
Am liebsten würde ich zu dir nach Hause kommen. Wir können aber auch gerne zusammen ins Kino oder in die Natur, z.B. in einen Park, gehen. Da ich zentral im Sauerland lebe, würde ich auch jeden Punkt im Sauerland und darüber hinaus anfahren können.

Ich freue mich auf euch ihr wundervollen Menschen!
Lasst uns gemeinsam ein langanhaltendes Oxytocinfeuerwerk entfachen!!!